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Rocky Mountains Tour

Selfguided Tour

Yellowstone NP

Sturgis

 Selfguided Tour – Motorrad und DZ, unterwegs mit perfekt ausgearbeitetem Roadbook – ohne Flug

 

Rocky Mountains Tour

Selfguided Tour – 15 Tage

Sturgis und das Beste vom Westen, u. a. Monument Valley, Yellowstone und Colorado – erlebt das ultimative 72. Festival der Blackhills. 14 Tage Mietharley inkl. aller Meilen, 15 Übernachtungen in Hotels/Motels/Lodges. Diese Selfguided Tour von 15 Tagen durch die Blackhills nach Sturgis zum 71. legendären Harleytreffen wird unvergleichbare Eindrücke bei Euch hinterlassen. Ihr erlebt faszinierende Naturereignisse wie Geysire und Büffelherden im Yellowstone Nationalpark. Ein Sound von tausenden dahin ziehenden Harleys, der durch die Berge zurückhallt, versetzt Euch direkt in das Feeling vom American Way of Life.

1. Tag: Denver  Ankunft am Flughafen, durch die Zeitverschiebung von 8 Stunden wird es für die meisten eher ein kurzer Tag. Transfer zum Hotel in eigener Regie. Übernachtung in Denver.

2. Tag: Denver – Estes Park (ca. 70 Miles/130 km) Morgens Transfer vom Hotel zur Harley-Station. Ihr übernehmt die Bikes und macht Euch für die erste Tour fertig. Der erste Stop in Central City ist nur 35 Meilen von Denver entfernt. Die ehemalige Goldgräberstadt in den Bergen mit dem Goldrauschflair  hat die Lizenz zum Gamblen: alte Saloons, kleine Bars und natürlich klirrende Spielautomaten zum Einstimmen auf eine aufregende und abwechslungsreiche Tour. Ihr fahrt dann weiter auf der 7 nördlich zum zweiten Stopover Estes Park, dem Tor zum Rocky Mountain National Park. Übernachtung im oder in der Nähe des Estes Park.

3. Tag: Craig (ca. 180 Miles/290 km) Heute könnt Ihr Euch auf die Fahrt durch einen der ältesten Nationalparks der Vereinigten Staaten freuen. Es besteht auf der ganzen Route keine Helmpflicht. Also wer oben ohne cruisen will, kein Problem! Rocky Mountain National Park ist ein enormes Gebiet, in dem die unentwickelte Wildnis der Rocky Mountains erhalten bleibt. Er erstreckt sich auf 107 000 Hektar mit nur einigen Straßen, ohne Hotels, Motels, Geschäfte oder kommerzielle Infrastrukturen. Es gibt dort hunderte Kilometern Wander- und Reitwege und viele Zeltplätze in der Wildnis sowie im Verlauf von 136 Meilen durch die Natur nur einige etwas ausgerüstete Campingplätze. Der Rocky-Mountains-Nationalpark wurde am 26. Januar 1915 unter Präsident Woodrow Wilson gegründet. Die Fahrt führt auf der 40 in Richtung Westen bis Craig. Übernachtung in Craig.

4. Tag: Vernal (ca. 120 Miles/194 km) Nach dem Frühstück geht es weiter auf der 40 in Richtung Westen. Nachdem Ihr bis jetzt schon etwas Wüstensand geschnuppert hat, erwartet Euch ein langer Weg durch die Wüste Utahs. Green River und Rock Springs verdanken ihre Entstehungsgeschichten der Eisenbahn, und das Sweetwater County Museum in Green River schlägt eine wichtige Seite in der Geschichte Amerikas auf. Dinosaurierbegeisterte werden die wundervolle Sammlung an Dinosaurier-Nachbauten von Dr. Charlie Love und die paläontologischen Darstellungen im Western Wyoming Community College in Rock Springs sicher nicht vergessen. Im Osten entdecken die Besucher auf ihrem Weg durch die Red Desert Wüste ein einzigartiges geologisches Phänomen. Hier teilt sich die große Wasserscheide und bildet das große Bassin der kontinentalen Wasserscheide, das Great Divide Basin. Es gibt keinen Zulauf zu dieser Hochgebirgswüste und auch keinen Ablauf aus ihr hinaus. Übernachtung in Vernal,

5. Tag: Jackson (ca. 285 Miles/458 km) Heute habt Ihr die längste Fahrt vor Euch, daher ein früher Start in Richtung Norden. Vorbei an schönen Wäldern nähern wir uns der Steppe. Rock Springs ist unser Break, und da machen wir erst einmal Pause bei Harley Davidson. Nach der Mittagespause fahrt Ihr weiter auf der 191 in Richtung Norden. Unser Ziel ist heute Jackson Hole, die wohl schönste Stadt Amerikas. Abends trifft man sich in der Cowboy Bar Linedancer’s. Innerhalb des Grand Teton National Parks werden Aktivitäten im Überfluss geboten, die keine Wünsche offen lassen: Klettern, Wandern, Reiten, Kanufahren. Die Stadt Jackson liegt nur acht Kilometer entfernt vom Grand Teton National Park. Jackson wurde berühmt für seine Bögen aus Elchgeweihen, die den Stadtplatz einrahmen, für die Gehwege aus Holz und die weltbekannte Million Dollar Cowboy Bar mit Barhockern aus Sätteln. Wyoming – The Cowboy State. Wyoming ist ein Ort, an dem es noch immer Cowboys und Indianer gibt, wo die Menschen im Vorüberfahren winken und wo das Land unberührt, wild und offen ist. Wyoming — wo mehr Hirsche und Antilopen als Menschen leben. Die riesige Weite eines Himmels, der den Horizont  so weit das Auge reicht berührt, und diese Idylle, die lediglich von Wildtieren, Wolken und Gebirgsketten  unterbrochen wird, sind Symbole dieses Staates. Der indianische Name “in der großen Weite”, den die Delaware Indianer der Region verliehen, versteht sich hier von selbst. Übernachtung in Jackson.

6. Tag: Jackson Hole (ca. 12 Miles/20 km) Der Tag gehört uns, und wir können ihn frei einteilen. Shoppen, cruisen, schwimmen, relaxen etc. Am Abend fahren wir hoch in die Berge und genießen die Westernatmosphäre in der Mangy Moose Bar in Teton Village. Übernachtung in Jackson.

7. Tag: Yellowstone National Park Ihr bleibt in der Natur und macht Euch auf zum Wildlifeabenteuer! Durch den Grand Teton National Park zum Yellowstone National Park. Angehalten werdet Ihr von Bisons, Geysiren, brodelndem Schlamm, kleinen Bären oder Elchen. Naturerlebnis pur. Unser Highlight ist der Old Faithful. Pünktlich auf die Minute schießt der Geysir vor dem alten tradionellen Loghome mehrmals täglich in die Höhe. Ein Muss im Yellowstone. Übernachtung in Yellowstone NP.

8. Tag: Yellowstone National Park Der Yellowstone National Park, der im Jahr 1872 der erste Nationalpark der Nation war, ist das beste Beispiel für unberührte Natur. Damals im Jahr 1807 war der einzige Besucher des Yellowstone – neben den Indianern auf der Suche nach Jagdgründen in diesem Gebiet – ein einsamer weißer Trapper namens John Colter. Colters Berichte von Löchern, aus denen heißer Dampf austrat, von kochendem Wasser, das aus der Erde schoss und von einem Fluss, der so schnell über die Felsen floss, dass es dampfte, waren so unglaublich, das die Leute draußen im Osten dem Gebiet den Spitznamen “Colter’s Hell” (Colters Hölle) gaben. Heute faszinieren die mehr als 10.000 Thermaleinrichtungen im Yellowstone gleichermaßen Touristen wie Forscher. Der berühmteste dieser Geysire, heißen Becken und Schlammlöcher ist der Old Faithful Geyser, der ca. alle 75 Minuten 40 Meter hoch ausbricht. Das berühmte Old Faithful Inn, eines der größten Blockhäuser der Welt, befindet sich nur wenige Meter vom Geiser entfernt. Übernachtung in Yellowstone NP.

9. Tag: Cody (ca. 174 Miles/280 km) Fahrt nach Cody. Rodeo ist “der” Sport in Wyoming, und der klassische Kampf zwischen Cowboy und Tier ist im Sommer täglich überall im Staat zu bestaunen. Neben dem Nacht-Rodeo in Cody finden wöchentlich Veranstaltungen in Jackson, Sheridan und Pine Bluffs statt. Zur professionellen Rodeo-Saison zählen die wichtigen Veranstaltungen in Lander, Kaycee, Cody, Laramie, Sheridan, Douglas, Casper, Evanston sowie das größte Outdoor-Rodeo der Welt – Cheyenne Frontier Days™. Das College National Finals Rodeo findet im Juni in Casper statt. Es ist das große Finale der College Rodeo Wettbewerbe. Vierhundert männliche und weibliche Athleten aus den gesamten Vereinigten Staaten und aus Kanada bewerben sich um die Ehre, der oder die Beste ihres Sports zu sein. Allerdings kann man echte Cowboys nicht nur bei den Rodeos bewundern. Wyoming ist noch immer Heimat der wahren Cowboys. Jenen Besuchern, die das wahre Leben der Cowboys kennenlernen möchten, bieten einige Arbeitsranches die Möglichkeit, für einige Tage oder Wochen ein “echter Cowboy” zu sein. Wer kein Interesse an dieser harten Arbeit hat, kann Unterkünfte auf Gästeranches buchen, die von “rustikal” bis zu 5 Sterne Resorts reichen. Das wahre Leben der amerikanischen Ureinwohner hat wenig gemeinsam mit den fiktiven “Cowboy und Indianer Geschichten”. Im Wind River Indianerreservat in Zentral-Wyoming können Sie mehr darüber erfahren. Das North American Indianerreservat bietet neben verschiedenen Missionen, Museen und Kunsthandwerkläden auch Ausstellungen zu Kunst, Geschichte und Kultur der Stämme der Arapaho und Shoshonen. Übernachtung in Cody.

10. Tag: Buffalo (ca. 182 Miles/292 km) Durch die Bighorn Montains fahrt Ihr heute eine der kurvenreichsten Strecken mit extremen Steigungen durch die Berge auf dem Bighorn Scenic Byway. Alle jene Stätten entlang der östlichen Front der Big Horn Berge sind eine Chronik der amerikanischen Geschichte und lassen uns dies noch im Vorbeifahren spüren. Doch zur Geschichte von Sheridan gehören nicht nur die Indianerkriege. Auch die Ära der Viehbarone wird im Trail End Museum und in dem nahe gelegenen Bradford Brinton Museum in Big Horn wieder lebendig. Die historische Altstadt beherbergt das King Ropes Museum, eine für die Öffentlichkeit zugängliche Sattlerei vom Feinsten, und zeigt die moderne Seilherstellung. Buffalo, 35 Meilen südlich von Sheridan, kann auf eine vergleichbare Vergangenheit zurückblicken. Diese wird im Jim Gatchell Museum of the West lebendig. Buffalo ist auch für den Rinderkrieg, den Johnson County Cattle War, bekannt. Übernachtung in Buffalo.

11. Tag: Deadwood (ca. 177 Miles/285 km) Dies ist South Dakota, der Mount Rushmore State, im Herzen des einst äußersten Westens von Amerika gelegen. Den Besucher locken ungewöhnliche Landschaften und interessante Geschichte, indianische Kultur, Abenteuer im Gelände und die tief verwurzelte Gastfreundschaft. South Dakota bietet endlose Möglichkeiten. Erkundet Berge in unberührten Gegenden, weite Seen und dichte Waldgebiete. Fünf Nationalparks, Wälder, Denkmäler und Gedenkstätten sowie einer der größten Staatsparks Amerikas befinden sich in den berühmten Black Hills von South Dakota. In der nordöstlichen Ecke von Wyoming findet man das erste nationale Monument, das später in einem Kinofilm zu bewundern war. Devil’s Tower war die Landestelle der Außerirdischen in “Die unheimlichen Begegnung der Dritten Art”. Der 364 Meter hohe Turm ist ein unerforschter Magmapropfen eines Vulkans und eine Herausforderung für Kletterer. Hier kann man eine außergewöhnliche Flora und Fauna entdecken. Wer sich den Turm lieber vom Boden aus ansehen möchte, kann den natürlichen Weg benutzen, der sich um den Monolithen windet. Andere Wege und Straßen im Hinterland führen uns durch die sanft geschwungenen Black Hills von Wyoming und Süd-Dakota zu jenem heiligen Boden der Indianer, den die Entdecker allerdings in ihrer wahnsinnigen Gier nach Gold überrannt haben. Übernachtung in Deadwood.

12. Tag: Deadwood/Sturgis Übernachtung in Deadwood.

13. Tag: Cheyenne (282 Miles/453 km) In der Hauptstadt Cheyenne können wir im Cheyenne Frontier Days™ Old West Museum einen weiteren Blick auf das Leben im alten Westen werfen. Hier finden sich unter anderem Chroniken zu einem der ältesten Rodeos der Welt, Cheyenne Frontier Days, und die weltgrößten Sammlung an mit Pferdekraft gezogenen Fahrzeugen. Das Wyoming State Museum bietet historische Ausstellungen zur wechselvollen Geschichte des Staates. Angesiedelt im renovierten Lagerhaus von Cheyenne zeigt das Cheyenne Depot Museum, wie die Eisenbahn Cheyenne und seine Menschen geformt hat. Das Nelson Museum of the West zeigt unter anderem authentische Artefakte der Cowboys und der amerikanischen Ureinwohner. Die vielfältige Geschichte Wyomings wird ebenfalls im State Capitol und im historischen Gouverneurshaus, dem Governor’s Mansion, ausgestellt. Übernachtung in Cheyenne.

Südlich von Cheyenne gelegen, bietet die Terry Bison Ranch eine Reihe an Aktivitäten an, einschließlich Ausflügen zu ihrer Bisonherde mit 3.200 Tieren, Wagenfahrten, Zugfahrten, Reitausflüge, einen Campingplatz mit Rundum-Service und das Senator’s Restaurant.

14. Tag: Denver (101 Miles/162 km) Auf dem Weg liegt Loveland mit einem der besten Shoppingmalls der USA. Hier lohnt sich für uns auf jeden Fall noch einmal ein Halt. Wenn wir Zeit haben, können wir noch einmal bei einem der vielen Antikmärkte die amerikanische Vergangenheit auf uns wirken lassen. Nachdem wir unsere Bikes in der Station sicher abgeliefert haben, bringt uns Mat zurück zum Hotel. Wenn wir unseren Highwaystaub am Pool gelassen haben, können wir uns schon auf ein paar kühle Bier in einer kultigen 50er Jahre Bar freuen. Übernachtung in Denver.

15. Tag Denver (Rückflug) Goodbye bis zum nächten Trip.

Termine

Tägliche Abreise zu Eurem Wunschtermin möglich GPS  zubuchbar
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Eingeschlossene Leistungen:

  • 14 Übernachtungen lt. Reiseverlauf in Hotels oder Motels der guten Standard- bzw. Mittelklasse, teilweise inkl. Frühstück
  • Miete einer HD Big Twin® inkl. unbegrenzter Freimeilen, örtlichen Steuern, Bereitstellungskosten, Halbschalenhelme (nach Verfügbarkeit), Satteltaschen, Sicherheitsschloss und Motorradeinweisung
  • VIP Zusatzversicherung ohne Selbstbehalt* im Schadensfall und Diebstahl*
  • Zusatzhaftpflichtversicherung über EUR 1 Mio.
  • Transfer ab/bis Hotel zur Vermietstation in einem Radius von 7 Meilen
  • detailliertes Roadbook mit umfangreichen Informationen und Straßenkarten* Im Schadensfall und Diebstahl fällt vor Ort eine Selbstbeteiligung in Höhe von max. USD 2000 an, die Euch nach Rückreise in voller Höhe erstattet wird.

 

Nicht eingeschlossene Leistungen:

  • Flug (gerne unterbreiten wir Euch zum aktuellen Tagespreis ein Angebot)
  • GPS EUR 18,- am Tag
  • weitere Transfers, persönliche Ausgaben, Parkgebühren, Benzin, Öl, Eintrittsgelder, Straßengebühren, Trinkgelder, sonstige Gebühren
  • Reiseversicherung

Saisonzuschläge:

  • 01.05.-30.06.17 und 01.10.-31.10.17
    EUR 150.- p. P. bei 2 Personen auf einem Bike
    EUR 295,- p. P. bei 2 Personen auf 2 Bikes und als Einzelfahrer
  • 01.08.-30.09.17
    EUR 228.- p. P. bei 2 Personen auf einem Bike
    EUR 450,- p. P. bei 2 Personen auf 2 Bikes und als Einzelfahrer

Hinweise: 

  • o. g. Preise gelten für die Reisemonate Juli und November bis April (30.04.)
  • für die Modelle E-Glide, Street-Glide, Indian Roadmaster und Indian Chieftain fällt ein Zuschlag
    von 6.00-8.00 EUR pro Miettag an
  • Mindestalter: 21 Jahre
  • Führerschein der Klasse 1 bzw. A ist erforderlich.
  • Wir empfehlen Euch die Mitnahme eines Internationalen Führerscheins. Dieser ist allerdings nur in Verbindung mit dem nationalen Führerschein gültig.
  • Für die Hinterlegung der Kaution benötigt Ihr eine gängige Kreditkarte.
  • Der Transfer muss telefonisch bei EagleRider angemeldet werden.
  • Folgende Harleytypen stehen auf Anfrage zur Verfügung: H. D. Electra Glide, Road King, Heritage Softail, Street Glide, Low Rider und Fat Boy. Bitte beachtet, dass keine garantierte Zusage erfolgen kann (Modellgarantie zzgl. EUR 21,00 pro Tag)

 

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