Sturgis & Rockies 16 Tage Deluxe - Geführte Tour 2010/2011
Sturgis und das Beste vom Westen u.a. Cody, Yellowstone und Jackson – erlebt das ultimative 70. Festival der Blackhills. 14 Tage Mietharley inkl. aller Meilen, 15 Übernachtungen in Hotels/Motels/Lodges inkl. 3 Tage in Sturgis /Deadwood Mainstreet.
Sturgis Bikeweek & Rockies
Diese geführte Tour von 16 Tagen durch die Blackhills nach Sturgis zum 70´gsten legendären Harleytreffen wird unvergleichbare Impressionen bei euch hinterlassen.
sturgis
Ihr erlebt unvergleichbare Natureereignisse wie Geysiere und Büffelherden im Yellowstone Nationalpark. Ein Sound von tausenden dahin ziehenden Harleys, der durch die Berge zurückhallt, versetzt Euch direkt in das unvergleichbare Feeling vom american way of life..
1.Tag: Denver
Denver, Colorado - Ankunft am Flughafen, durch die Zeitverschiebung von 8 Stunden wird es für die meisten eher ein kurzer Tag. DIA (Denver International Airport) ist der zur Zeit fünft verkehrsreichste Flughafen der Welt. Transfer zum Hotel und auf einen Absacker in den legänderen Grizzly Rose Club. (Infos)
2.Tag: Estes Park 100 Miles
Morgens Transfer vom Hotel zum Harley-Vermieter. Ihr übernehmt die Bikes und macht euch für die erste Tour fertig. Der erste Stop in Central City ist nur 35 Meilen von Denver entfernt. Die ehemalige Goldgräberstadt mit dem Flair des Goldrausches in den Bergen hat die Linzens zum Gamblen. Alte Saloons, kleine Bars und natürlich klirrende Spielautomaten. Zum Einstimmen auf eine aufregende und abwechslungsreiche Tour. Wir fahren dann weiter auf der 7 nördlich auf seiner wunderschönen , kurvigen Wegführung durch den Eagle Canyon. Bewaldete Berghänge und schroffe Felsformationen wechseln sich ab. Dann erreichen wir Estes Park, das Tor zum Rocky Mountain National Park.

3.Tag: Steamboat Springs 136 Miles
Heute könnt ihr euch auf die Fahrt durch einen der ältesten Nationalparks der Vereinigten Staaten freuen. Es besteht auf der ganzen Route keine Helmpflicht. Also wer oben ohne cruisen will, kein Problem. Rocky Mountain National Park ist ein enormes Gebiet, wo die unentwickelte Wildnis der Rocky Mountains erhalten bleibt. Er erstreckt sich auf 107 000 Hektar mit nur einigen Straßen, keinen Hotels, Motels, Geschäften oder kommerziellen Infrastrukturen. Es gibt dort Hunderte von Kilometern von Wander- und Reitwegen und viele Zeltplätze in der Wildnis sowie nur 136 Meilen durch die Natur einige etwas ausgerüstete Campingplätze. Der Rocky-Mountains-Nationalpark wurde am 26. Januar 1915 unter Präsident Woodrow Wilson gegründet. Es reiht sich Kurve an Kurve und eine Serpentine wechselt sich mit der nächsten ab. Im Laufe des Tages errichen wir den mit 3.713 Meter höchsteb Punkt des heitigen tages. Die Fahrt führt auf der 40 in Richtung Westen bis Steamboat Springs. Ein bekannter Skiort, der im Sommer an unsere Alpen erinnert. Unser Tipp für den Nachmittag: Eine Taxifahrt zu den 7 Meilen entfernten Strawberry Hotsprings.(Infos) Wunderschön angelegtes Terrain mit natürlichen heißen Quellen. Die Anfahrt ist nicht asphaltiert und eignet sich daher nicht zur eigenen Anfahrt.

4.Tag: Vernal 162 Miles
Nach dem Frühstück geht’s weiter auf der 40 in Richtung Westen. Nachdem man bis jetzt schon etwas Wüstensand geschnuppert hat, erwartet euch ein langer Weg durch die Wüste Utahs. Green River und Rock Springs verdanken Ihre Entstehungsgeschichten der Eisenbahn und das Sweetwater County Museum in Green River schlägt eine wichtige Seite in der Geschichte Amerikas auf. Dinosaurier-Begeisterte werden die wundervolle Sammlung an Dinosaurier-Nachbauten von Dr. Charlie Love und die paläontologischen Darstellungen im Western Wyoming Community College in Rock Springs sicher nicht vergessen. Im Osten entdecken die Besucher auf ihrem Weg durch die Red Desert Wüste ein einzigartiges geologisches Phänomen. Hier teilt sich die große Wasserscheide und bildet das große Bassin der kontinentalen Wasserscheide, das Great Divide Basin. Es gibt keinen Zulauf zu dieser Hochgebirgswüste und auch keinen Ablauf aus ihr hinaus. Wir übernachten in Vernal wo uns abends einige Drinks im Gateway Saloon erwarten.

5.Tag: Jackson Hole 285 Miles
Heute haben wir die längste Fahrt vor uns, daher ein früher Start in Richtung Norden. Vorbei an schönen Wälder auf gut ausgebauten Strassen auf dem Hwy 191 nähern wir uns der Steppe. Rock Springs ist unser Break und da machen wir erstmal Pause bei Harley Davidson. Nach der Mittagspause fahren wir weiter auf der 191 in Richtung Norden. und stoppen nochmal in Pinedale .Unser Ziel heute Jackson Hole, die wohl schönste Stadt Amerikas. Abends trifft man sich in der Million Dollar Cowboy Bar (Bar) Innerhalb des Grand Teton National Park werden Aktivitäten im Überfluss geboten, die keine Wünsche offen lassen: Klettern, Camping, Wandern, Reiten, Kanufahren. Die Stadt Jackson liegt nur acht Kilometer entfernt vom Grand Teton National Park. Jackson wurde berühmt für seine Bögen aus Elchgeweihen, die den Stadtplatz einrahmen, die Gehwege aus Holz und die weltbekannte Million Dollar Cowboy Bar mit Barhockern aus Sätteln. Wyoming -The Cowboy State Wyoming ist ein Ort, an dem es noch immer Cowboys und Indianer gibt, wo die Menschen im Vorüberfahren winken und wo das Land unberührt, wild und offen ist. Wyoming — wo mehr Hirsche und Antilopen als Menschen leben. Die riesige Weite eines Himmels, der so weit das Auge reicht den Horizont berührt, und diese Idylle, die lediglich unterbrochen wird von Wildtieren, Wolken und Gebirgsketten sind Symbole dieses Staates und der indianische Name “in der großen Weite”, den die Delaware Indianer der Region verliehen, versteht sich hier von selbst.
6.Tag: Jackson Hole 0 Miles

Der Tag ist uns und wir können ihn frei einteilen. Shoppen, cruisen, schwimmen, relaxen etc. Am Abend fahren wir hoch in die Berge und genießen die Westernatmosphäre in der Mangy Moose Bar in Teton Village. Übernachtung in Jackson.
7.Tag: Yellowstone National Park 114 Miles
Wir bleiben in der Natur und machen uns auf zum Wildlifeabenteuer! Durch den Grand Teton National Park zum Yellowstone National Park. Gestoppt werdet ihr durch Bison’s, Geysiren, brodelnder Schlamm, kleinen Bären, oder Elchen. Naturerlebnis pur. Unser Highlight ist Old Faithfull. Pünktlich auf die Minute schiesst der Geysir vor dem alten tradionellen Loghome mehrmals täglich in die Höhe. Ein Muß im Yellowstone.

8.Tag: Yellowstone National Park ca. 100 Miles
Der Yellowstone National Park, der im Jahr 1872 der erste Nationalpark der Nation war, ist das beste Beispiel für eine unberührte Natur. Damals im Jahr 1807 war der einzige Besucher des Yellowstone – neben den Indianern auf der Suche nach Jagdgründen in diesem Gebiet – ein einsamer weißer Trapper namens John Colter. Colters Berichte von Löchern aus denen heißer Dampf austrat und kochendes Wasser aus der Erde schoss und von einem Fluss, der so schnell über die Felsen floss, dass es dampfte, waren so unglaublich, das die Leute draußen im Osten dem Gebiet den Spitznamen “Colter’s Hell” (Colters Hölle) gaben. Heute faszinieren die mehr als 10.000 Thermaleinrichtungen im Yellowstone gleichermaßen Touristen wie Forscher. Der berühmteste dieser Geisere, heißen Becken und Schlammlöcher ist der Old Faithful Geiser, der ca. alle 75 Minuten 40 Meter hoch ausbricht. Das berühmte Old Faithful Inn, eines der größten Blockhäuser der Welt, befindet sich nur wenige Meter vom Geiser entfernt.
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9.Tag: Cody 94 Miles
Fahrt nach Cody Rodeo ist “der” Sport in Wyoming und der klassische Kampf zwischen Cowboy und Tier ist im Sommer täglich überall im Staat zu bestaunen. Neben dem Nacht-Rodeo in Cody finden wöchentlich Veranstaltungen in Jackson, Sheridan und Pine Bluffs statt. Zur professionellen Rodeo-Saison zählen die wichtigen Veranstaltungen in Lander, Kaycee, Cody, Laramie, Sheridan, Douglas, Casper, Evanston sowie das größte Outdoor-Rodeo der Welt - Cheyenne Frontier Days™. Das College National Finals Rodeo findet im Juni in Casper statt. Es ist das große Finale der College Rodeo Wettbewerbe. Vierhundert männliche und weibliche Athleten aus den gesamten Vereinigten Staaten und aus Kanada bewerben sich um die Ehre, der oder die Beste ihres Sports zu sein. Allerdings kann man echte Cowboys nicht nur bei den Rodeos bewundern. Wyoming ist noch immer Heimat der wahren Cowboys. Jenen Besuchern, die das wahre Leben der Cowboys kennenlernen möchten, bieten einige Arbeitsranches die Möglichkeit für einige Tage oder Wochen ein “echter Cowboy” zu sein. Wer kein Interesse an dieser harten Arbeit hat, kann Unterkünfte auf Gästeranches buchen, die von “rustikal” bis zu 5 Sterne Resorts reichen. Das wahre Leben der amerikanischen Ureinwohner hat wenig gemeinsam mit den fiktiven “Cowboy und Indianer Geschichten” und im Wind River Indianerreservat in Zentral-Wyoming können Sie mehr darüber erfahren. Das North American Indianerreservat bietet neben verschiedenen Missionen, Museen und Kunsthandwerkläden auch Ausstellungen zur Kunst, Geschichte und Kultur der Stämme der Arapaho und Shoshonen. Abends besuchen wir natürlich die Cody Bar im Irma Hotel.

10.Tag: Buffalo 184 Miles
Durch die Bighorn Montains fahren wir heute eine der kurvenreichsten Strecken mit extremen Steigungen durch die Berge auf dem Bighorn Scenic Byway. Alle jene Stätten entlang der östlichen Front der Big Horn Berge sind eine Chronik der amerikanischen Geschichte und lassen uns dies noch im vorbeifahren spüren. Doch zur Geschichte von Sheridan gehören nicht nur die Indianerkriege, sondern auch die Ära der Viehbarone wird im Trail End Museum und in dem nahe gelegenen Bradford Brinton Museum in Big Horn wieder lebendig. Die historische Altstadt beherbergt das King Ropes Museum, eine für die Öffentlichkeit zugängliche Sattlerei vom Feinsten und zeigt die moderne Seilherstellung. Buffalo, 35 Meilen südlich von Sheridan, kann auf eine vergleichbare Vergangenheit zurückblicken. Diese wird im Jim Gatchell Museum of the West lebendig. Buffalo ist auch für den Rinderkrieg, den Johnson County Cattle War, bekannt.![]()
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11.Tag: Sturgis (Balck Hills/Mount Rushmore) 216 Miles
Dies ist South Dakota, der Mount Rushmore State, im Herzen des einst äußersten Westen von Amerika gelegen. Den Besucher locken ungewöhnliche Landschaften und interessante Geschichte, indianische Kultur, Abenteuer im Gelände und die tief verwurzelte Gastfreundschaft. South Dakota bietet endlose Möglichkeiten Erkunden Sie Berge in unberührten Gegenden, weite Seen und dichte Waldgebiete. Fünf Nationalparks, Wälder, Denkmäler und Gedenkstätten, sowie einer der größten Staatsparks Amerikas befinden sich in den berühmten Black Hills von South Dakota. In der nordöstlichen Ecke von Wyoming findet man das erste nationale Monument, das später in einem Kinofilm zu bewundern war. Devil’s Tower war die Landestelle der Außerirdischen in “Die unheimlichen Begegnung der Dritten Art”. Der 364 Meter hohe Turm ist ein unerforschter Magmapropfen eines Vulkans und eine Herausforderung für Kletterer. Hier kann man eine außergewöhnliche Fauna und Flora entdecken. Wer sich den Turm lieber vom Boden aus ansehen möchte, kann den natürlichen Weg benutzen, der sich um den Monolithen windet. Andere Wege und Strassen im Hinterland führen uns durch die sanft geschwungenen Black Hills von Wyoming und Süd-Dakota, zu jenem heiligen Boden der Indianer, den die Entdecker allerdings in ihrer wahnsinnigen Gier nach Gold überrannt haben. Die Übernachtung findet in dem 1876 gegründeten Städtchen Deadwood statt. (3 Nächte). Hier beben die Saloons und Casinsos regelrecht während der Sturgis-Bikeweek.

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12.Tag: Black Hills/Sturgis ca. 100 Miles.

Der heutige Tag steht zur freien Verfügung. Es gibt unzählige Möglichkeiten. Es lohnt sich ein Abstecher nach Sturgis zur Mainstreet und zur Hall of Fame. Und dann weiter zur zweitgrößten Stadt von South Dakota nach Rapid City. Dort ist der größte Harley-Dealer mit zahlreichen Extra-Events . Von Rapid City aus sollte man dann in den Custer State Park zum Mount Rushmore National Monument fahren. Vorbei am Crazy Horse ist der kurvenreiche Hwy 395 ein wahrer Genuss.
13.Tag: (Black Hills/Sturgis)

Unser Guide fährt heute mit euch in die Badlands. Abends stehen zahlreiche Konzerte zur Auswahl. Infos unter (Sturgis)
14.Tag Cheyenne 309 Miles
In der Hauptstadt Cheyenne können wir im Cheyenne Frontier Days™ Old West Museum einen weiteren Blick auf das Leben im alten Westen werfen. Hier finden sich unter anderem Chroniken zu einem der ältesten Rodeos der Welt - Cheyenne Frontier Days — und die weltgrößten Sammlung an mit Pferdekraft gezogenen Fahrzeugen. Das Wyoming State Museum bietet historische Ausstellungen zur wechselvollen Geschichte des Staates. Angesiedelt im renovierten Lagerhaus von Cheyenne, zeigt das Cheyenne Depot Museum, wie die Eisenbahn Cheyenne und seine Menschen geformt hat. Das Nelson Museum of the West zeigt unter anderem authentische Artefakte der Cowboys und der amerikanischen Ureinwohner.
Am Abend erfrischen wir uns inder Wrangler Stadt im Outlow-Saloon.
15.Tag Denver 103 Miles
Auf dem Weg liegt Loveland mit einem der besten Shoppingmalls der USA hier lohnt sich für uns auf jeden Fall noch einmal ein Stopp. Wenn wir Zeit haben können wir noch einmal bei einem der vielen Antikmärkte die amerikanische Vergangenheit auf uns wirken lassen. Nachdem wir unsere Bikes in der Station sicher abgeliefert haben bringt uns Mat zurück zum Hotel. Wenn wir unseren Highwaystaub am Pool gelassen haben können wir uns schon auf ein paar kühle Bier in einer kultigen 50er Jahre Bar freuen. Unseren Abschiedsabend werden wir im „moonlight” verbringen. Wer will, kann nochmal in die Stadt zum shoppen fahren und seine Dollars auf den Kopf hauen.
16.Tag Denver (Rückflug)
Good by bis zum nächten Tripp…
Tourübersicht:
1.Tag Denver –
2.Tag Estes Park 100 Miles
3.Tag Steamboat Springs 136 Miles
4.Tag Vernal 162 Miles
5.Tag Jackson Hole 285 Miles
6.Tag Jackson Hole 0 Miles
7.Tag Yellowstone National Park 114 Miles
8.Tag Yellowstone National Park ca. 100 Miles
9.Tag Cody 94 Miles
10.Tag Buffalo 184 Miles
11.Tag Sturgis (Mount Rushmore) 216 Miles
12.Tag Sturgis ca. 0 Miles
13.Tag Sturgis ca. 0 Miles
14.Tag Cheyenne 309 Miles
15.Tag Denver 103 Miles
16.Tag Denver (Rückflug)
Termin: 02.08. - 17.08.2010, 15 Nächte
Termin: 01.08. - 16.08.2011, 15 Nächte
Buchungscode: BTB.03HDR
Preise pro Person 2010/2011
| Sturgis total* inkl. Zusatzversicherung VIPplus |
im DZ ![]() |
2 Personen im DZ |
|---|---|---|
| 1 Motorrad | 5.049.- |
3.195.- |
| 2 Motorräder |
n/a |
4.095.- |
|
*inkl. 3 Übernachtungen in Deadwood/Mainstreet, |
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Eingeschlossene Leistungen:
- 15 Übernachtungen in ausgewählten Hotels/Lodges/Resorts der
Mittelklasse inklusive 3 Nächte Deadwood/Sturgis laut Reiseverlauf
- 14 Tage Mietmotorrad von Harley-Davidson® inkl. unbegrenzte Freimeilen
- Helme, Satteltaschen, Sturgis-Event Aufschlag
- Informationsmaterial und das Tourbook zur Reise
- Sicherungsschein für Pauschalreisen
- Tourguide
- Begleitfahrzeug inkl. Gepäckbeförderung und kalten Getränken
- Transfers
Nicht eingeschlossen:
- Flug nach Denver (zur Zeit ab ca. 950.- Euro, je nach Abflughafen und Airline)
- Benzin, Straßengebühren, Parkgebühren, Eintrittsgelder, Mahlzeiten
- Persönliche Ausgaben
- Transfer ab/bis Flughafen
**Zusatzversicherung VIPplus:
Reduziert den Selbstbehaltes auf 0,- USD
(außer bei Diebstahl: Selbstbeteiligung 1.000,- USD)
NEU: Inklusive Übernahme der Abschleppkosten bis max. 1.000,- USD
Hinweise:
- Mindestalter: 21 Jahre
- Für die Kaution benötigt Ihr eine gängige Kreditkarte
